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Amazon Händler Newsletter: Januar 2012


 

Sehr geehrter Amazon-Händler,
in dieser Newsletter-Ausgabe finden Sie folgende Themen:


1) Kundenrücksendungen nach Weihnachten

2) Nachweihnachtliche Geschäftsanalyse

3) Bezahlen über Amazon

 

1) Kundenrücksendungen nach Weihnachten  


Nach dem Weihnachtsgeschäft erhalten Sie mit höherer Wahrscheinlichkeit Kundenrücksendungen, wofür es eine ganze Reihe möglicher Gründe gibt. Beispielsweise kann das Paket auf dem Versandweg verloren gegangen oder erst nach Weihnachten beim Empfänger eingetroffen sein. Möglicherweise hat sich der Käufer inzwischen auch anders entschieden und möchte den Artikel nicht mehr. Um Kunden einen optimalen Service zu bieten, sollten Sie in jedem Fall die Vorgaben der Marketplace Richtlinie zu Rücksendungen und Gutschriften einhalten. Bitte verhalten Sie sich immer freundlich und professionell und gehen Sie mit Ihren Kunden verständnisvoll um. Die folgenden Tipps sollen Ihnen dabei helfen, Kundenrücksendungen effizient und erfolgreich abzuwickeln.

Reagieren Sie schnell auf Kundenanfragen: 

Um stets hervorragende Verkäufer-Performancewerte zu erhalten, empfehlen wir Ihnen, Ihre Kundenanfragen so schnell wie möglich zu erledigen, idealerweise innerhalb von 24 Stunden.
 
 


Nehmen Sie nötige Erstattungen schnell vor:

Wenn Sie Rücksendungen von Ihren Kunden erhalten, nehmen Sie ihre Anliegen bitte ernst und nehmen Sie erforderliche Rückerstattungen so schnell wie möglich vor. Wir wissen aus Erfahrung, dass eine schnelle Kommunikation und eine großzügige Handhabung zu einem besseren Kundenfeedback beitragen und mögliche Ansprüche im Rahmen der A-bis-Z-Garantie verringern kann.

Bitte beachten Sie:
Sie können dem Kunden nur dann eine Gutschrift zur Erstattung ausstellen, wenn die Bestellung in Ihrem Verkäuferkonto als versendet bestätigt wurde.
Nachdem Sie einem Kunden eine Erstattung geleistet haben, können Sie diese nicht mehr widerrufen.
Wenn Sie eine Gutschrift für Nicht-Medienartikel erteilen, behält Amazon.de zwanzig Prozent (20 %) der ursprünglichen Verkaufsgebühren oder maximal 5,- € ein (wenn der Verkauf über die deutsche Amazon-Website erfolgte).

Behalten Sie Ihr Kundenfeedback im Auge:


Viele erfolgreiche Händler überwachen ihr Kundenfeedback sehr genau. Wenn Sie negatives Feedback von Kunden erhalten, suchen Sie am besten nach der Ursache für jede negative Bewertung und befassen sich mit den Problemen des Kunden, um den Konflikt zu lösen und Ihre Prozesse und Verfahrensweisen zu verbessern. Dies hilft, Missverständnissen vorzubeugen und kann einige Käufer dazu bewegen, die schlechte Bewertung zu widerrufen. Deshalb empfehlen wir Ihnen, Ihr Feedback im Auge zu behalten und möglichst alle Missverständnisse mit Kunden zu klären.


Klicken Sie Sie auf der Registerkarte „Bestellungen verwalten“ in der Spalte „Kontaktieren Sie diesen Käufer“ auf den Namen des Kunden, um ihm eine Mitteilung zu senden.

Weitere Informationen zum Thema Kundenfeedback finden Sie über diesen Link.

Ermitteln Sie Produkte, die häufig von Kunden zurückgesandt werden:

Um Ihre Verkäufe zu steigern und Kundenrücksendungen zu verringern, sollten Sie sich ein möglichst klares Bild von der Art und eventuellen Trends bei den Rücksendungen verschaffen. Eine Möglichkeit ist, unter „Berichte“ > „Zahlungen“ > „Transaktionen“ eine Filterung nach Erstattungen vorzunehmen. Dann sehen Sie nähere Informationen zu den entsprechenden Artikeln. Bei Bestellungen mit Versand durch Amazon können Sie unter „Berichte“ > „Versand durch Amazon“ den Bericht „Warenrücksendungen“ aufrufen. Nachdem Sie Ihre Kundenrücksendungen durchgesehen haben, sollten Sie sich die folgenden Fragen stellen: Bei welchen meiner Produkte gab es die meisten Kundenrücksendungen und warum? Wie kann ich verhindern, dass diese Probleme wieder auftreten? Sollte ich diese Produkte weiterhin anbieten?
 
 

Nehmen Sie an unserem Webinar teil, um Näheres über Kundenrücksendungen zu erfahren.


Am 18. Januar führen wir ein Online-Seminar zum Thema "Verkaufen bei Amazon: Effizienter Kundenservice nach dem Weihnachtsverkauf" durch. Wenn Sie daran teilnehmen möchten, melden Sie sich bitte hier an: https://www1.gotomeeting.com/register/360570729

 

 2) Nachweihnachtliche Geschäftsanalyse


Das neue Jahr bietet eine sehr gute Gelegenheit, Ihren Lagerbestand nach dem Weihnachtsgeschäft zu bereinigen. Wenn Sie Ihre Leistung analysieren wollen, sollten Sie hierzu die verschiedenen Berichte in Seller Central heranziehen, die Ihnen eine sehr ausführliche oder allgemeine Analyse ermöglichen. Sie können alle Ladenhüter und Schnelldreher ermitteln:

Zu hohe Bestände und Ladenhüter


Die „Detailseite Verkäufe und Traffic“ unter „Berichte“ > „Statistiken und Berichte“ zeigt Ihre Bestseller und Ihre am schlechtesten verkäuflichen Artikel an:
 
Sie können auch verkaufte Einheiten mit aktuellen Lagerbestandsmengen vergleichen:
•    Exportieren Sie den über die Detailseite Verkäufe und Traffic für einen bestimmten Zeitraum generierten Bericht. Zum Beispiel für einen Monat.
•    Laden Sie eine Lagerbestandsdatei herunter, indem Sie unter „Lagerbestand“ > „Lagerbestandsberichte abrufen“ einen Bericht anfordern. Dann können Sie die Höhe Ihres Lagerbestands nach Artikeln sehen.
•    Ermitteln Sie Artikel mit hohem Lagerbestand und niedrigen Verkaufszahlen (Ladenhüter). 

 

 
Das obige Beispiel zeigt einen Artikel, von dem der Händler in einem Monat 91 Einheiten verkauft und 2.096 Einheiten im Lager hat. Gingen die Verkäufe auf diesem Niveau weiter, hätte der Händler eine Reichweite von 23 Monaten (2.096 geteilt durch 91), bevor sein Lagerbestand erschöpft wäre.


Ermitteln Sie Produkte, die saisonalen Einflüssen unterliegen

Über die „Detailseite Verkäufe und Traffic“, zu der Sie über Berichte gelangen, können Sie Ihre Saisonartikel herausfinden. Wenn Sie einen Bericht abrufen, der einen sehr langen Zeitraum abdeckt, können Sie feststellen, bei welchen Ihrer Produkte es saisonale Verkaufsspitzen gibt. Beispielsweise bei Skiausrüstung im Winter, bei Schmuck rund um den Valentinstag usw.


Verkaufen Sie Saisonware mit zu hohem Lagerbestand

Nachdem Sie die entsprechenden Produktreihen ermittelt haben, bieten sich Ihnen verschiedene Möglichkeiten, um diese abzuverkaufen:
Sie können z. B. eine Werbeaktion starten, um die betreffenden Produkte für Ihre Kunden besser sichtbar und attraktiver zu machen. Bitte folgen Sie diesem Link, um zu erfahren, wie Werbeaktionen erstellt werden.


Nehmen Sie an unserem Webinar zu diesem Thema teil

Am 25. Januar führen wir ein Webinar durch, bei dem wir Möglichkeiten zur Analyse des Weihnachtsgeschäfts erörtern und Tipps zur Erstellung von Werbeaktionen geben werden. Melden Sie sich hier an: https://www1.gotomeeting.com/register/680270600

 

3) Bezahlen über Amazon

Bezahlen über Amazon ist eine umfassende Zahlungslösung für Internethändler. Durch Bezahlen über Amazon geben Sie Millionen von Amazon Kunden die Möglichkeit, sicher auf Ihrer Website einzukaufen, ohne Versand- und Zahlungsinformationen erneut einzugeben. Kunden können Einkäufe rasch abschließen ohne Ihre Website zu verlassen.

Vorteile

•    Schnelle & bequeme Zahlungsabwicklung
Millionen von Amazon Kunden können Einkäufe abschließen, ohne ihre Versand- und Zahlungsdaten erneut eingeben zu müssen. Mit Bezahlen über Amazon bleiben Ihre Kunden während der gesamten Einkaufsabwicklung auf Ihrer Website.

 
•    Geringere Kosten und weniger Forderungsausfälle
Bei der Nutzung von Bezahlen über Amazon fallen keine Vorauszahlungen, monatlichen Gebühren oder versteckten Kosten an und Sie sind nicht an lange Vertragslaufzeiten gebunden. Die Erfahrung Amazons bei der Aufdeckung von Betrugsversuchen, sowie unsere Rückbuchungskontrollen und Risikomanagement-Prozesse minimieren Ihre Forderungsausfälle und senken Ihre Kosten.

 
•    Größere Kontrolle
Wählen Sie in Abhängigkeit von Ihren geschäftlichen Anforderungen eines von zwei Zahlungsmodellen, um einen reibungslosen Einkauf für Ihre Kunden zu gewährleisten. Der Standard-Checkout bietet Kunden die Möglichkeit, alle Bestellungsdetails zu prüfen und den Auftrag mit einem einzigen Klick abzuschließen. Mit dem Inline-Checkout können Sie das Amazon-Adressbuch und die Zahlungsoptionen Ihrer Kunden in Ihre bestehende Kaufabwicklung integrieren.

 
•    Einfache Integration, individuelle Kaufabwicklung
Bezahlen über Amazon lässt sich ganz einfach durch Kopieren und Einfügen eines konfigurierbaren JavaScript-Codes integrieren. Passen Sie Bezahlen über Amazon an Ihre Website an, um eine einheitliche Einkaufserfahrung über den gesamten Prozess zu gewährleisten.

 
•    Komplettpaket für die Zahlungsabwicklung im E-Commerce
Bezahlen über Amazon ist eine Komplettlösung für die Zahlungsabwicklung, die Ihnen Werkzeuge zur Verwaltung von Versandkosten, Werbeaktionen und Kundendienstaktivitäten wie Gutschriften, Stornierungen und Rückbuchungen an die Hand gibt. Außerdem bietet es Ihren Kunden die Möglichkeit, Waren an eine oder mehrere Adressen versenden zu lassen.

 

Wir wünschen Ihnen einen guten und erfolgreichen Start mit Ihren Verkäufen in das Jahr 2012. 

Mit freundlichen Grüßen 

Amazon.de GmbH

Marcel-Breuer-Str. 12

80807 München

 

 

 

 
 

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